Sonntag, 26. Februar 2017

Fake news Nr. 1: Donald Trump ist us-amerikanischer Präsident

Die turbulenten Wochen und Monate nach der amerikanischen Präsidentenwahl am 8. November 2016 und der "Inauguration" am 20. Jänner 2017 basierten wohl alle auf einer großen Lüge, verbreitetet von linken Medienhäusern wie etwa The Guardian, New York Times, CNN und BBC.

Die Wahrheit ist: Die letztjährige Präsidentenwahl hat in Wirklichkeit Hillary Clinton gewonnen. Als sich jedoch in der Wahlnacht wiederum eine republikanische Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses abzeichnete, entschloss sie sich, eine resignierende Ansprache zu halten und bat ihre Mitarbeiter, die Niederlage durch manipulierte Ergebnisse in den einzelnen Bundesstaaten abzusichern.

Der total perplexe Donald Trump, der nie und nimmer mit einem Gewinn dieser Wahl gerechnet hatte und überhaupt nicht darauf vorbereitet war, weigerte sich gegenüber seinen engsten Beratern, die Wahl anzunehmen und verkroch sich viel lieber in seinem Ressort in Florida.



Um nun ein Machtvakuum zu verhindern wurde laut Auskunft des demokratischen Kongressabgeordneten Gimme A. Chance aus Pourville, Virginia, folgende Idee geboren: Der bereits bekannte Trump-Doppelgänger Alec Baldwin wurde von den Demokraten beauftragt, die Rolle des Präsidenten zu übernehmen. Die folgenden Monate bis heute wurde dank der bereits oben genannten Medienhäuser (CNN, The Guardian, New York Times...) die Illusion aufrecht erhalten, dass Donald Trump Präsident wäre.


Nur die Inauguration bereitete den Fake-Trump-Machern ein gewisses Kopfzerbrechen. Sie konnten für die Zeremonie nicht genug Komparsen zusammenbringen und befürchteten nun, dass die Zuseher vor den Fernsehgeräten in den USA und in  der ganzen Welt nie und nimmer glauben könnten, dass so wenig Begeisterte bei einer Amtseinführung anwesend sind.

Auch der peruanische Präsident Walther PPK berichtete nach seiner Rückkehr nach Lima letzten Freitag von einer surrealen Situation in Washington. So wurde er nach seiner Ankunft am Flughafen in der Hauptstadt vom Secret Service zu einem Gelände einer aufgelassenen Fabrik gebracht, wo detailgetreu das Weiße Haus aufgebaut worden war. Er meinte aber, es seien sehr konstruktive Gespräche geführt worden. PPK hat übrigens selbst zu Hause mit einigen Problemen zu kämpfen.

Und warum das ganze Theater: Die demokratische Partei will mit Hilfe der linken Lügenpresse ein negatives Bild über die Republikaner verbreiten, sodass diese bei den Zwischenwahlen im Herbst 2018 eine erdrutschartige Niederlage einfahren und so Hillary Clinton auch im Kongress eine Mehrheit hat und so zur Halbzeit ihre Präsidentschaft endlich akzeptieren kann.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen