Sonntag, 26. Februar 2017

Peruanische Präsident PPK muss vor Untersuchungsausschuss

Kaum von seinem Besuch beim "amerikanischen Präsidenten" in Washington nach Lima zurückgekehrt, muss sich der peruanische Präsident vor dem Kongress verantworten. Der ständige Unterausschuss zur "Untersuchung von Vergehen gegen peruanische Gewohnheiten" wirft ihm vor, durch seine Weigerung, korruptes Verhalten an den Tag zu legen, gegen das bekannte Ansehen Perus zu kämpfen. So seien in den letzten Jahrzehnten noch alle Präsidenten, egal aus welcher Partei sie gekommen seien, korrupt gewesen.

PPK verteidigt sich mit folgenden Worten: "Ich bin erst seit knapp acht Monaten in Amt und Würden und habe bisher einfach keine Zeit gefunden, die Korruption im Präsidentenpalast und in meiner Regierung zu fördern. Außerdem verweise ich darauf, schon in der Zeit als Minister bzw Ministerpräsident unter der Regierung von Toledo, korruptes Verhalten gezeigt zu haben."

Hier sieht man ihn übrigens mit seinen engsten Mitarbeitern beim traditionellen Tanzen nach dem gemeinsamen Mittagsmahl (Ceviche):


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